Ein treuer Fan und treuer Sponsor

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Blumen und Jubiläums-Luftballons überreichte die Abteilungsleiterin der Handballabteilung, Tina Reich, an Franz Czasny für seine 20-jährige Unterstützung des Vereins

Autohaus Czasny unterstützt  Handball-Abteilung seit 20 Jahren

Die Handballer in Herrsching sind ein Kapitel für sich: Rund 550 Mitglieder und 18 aktive Teams im Spielbetrieb. Viele spielen ganz vorne mit dabei und zeigen Perspektiven auf, wohin man mit diesem schnellen Sport noch hinkommen kann. Aber vor allem bietet die Abteilung eine Handball-Familie an, in der sich jeder aufgenommen fühlen kann. Von den Jüngsten in der Ballschule bis hin zu den Erwachsenen in den Damen- und Herrenmannschaften. Und nicht zu vergessen, die vielen ehrenamtlichen Trainer und anderen Helfer, die diese Abteilung am Leben halten.
„Mich fasziniert wirklich diese großartige Jugendarbeit, die sie hier leisten“, betont auch Franz Czasny. „Wie viele Leute sich engagieren und ehrenamtlich ihre Zeit zur Verfügung stellen.“ Ein Grund, warum er gerne diese Abteilung sponsert – und dass seit mittlerweile 20 Jahren!

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„Ich bin auch selber ein Vereinsmensch“, gibt er grinsend zu. Seit Kindheit an, zuerst beim Fußball und jetzt seit so vielen Jahren beim Theaterverein. Außerdem findet er den Gedanken schön, sich gegenseitig zu unterstützen hier in Herrsching.
„Viele der Handballer sind Kunden hier“, meint er – und als die Nationalmannschaft oder der HSV zu Gast war, griff man auf den Fuhrpark des Autohauses zurück. Der Verein auf der anderen Seite braucht die Sponsoren, um seine Arbeit, den Spielbetrieb etc. am Laufen zu halten. Außerdem verbindet ihn mit Hans Wannenmacher, der über so lange Zeit den Verein führte, ein enges Verhältnis. Für Franz Czasny war es also eine klare Sache, mit ins Sponsoring einzutreten, als sich die Gelegenheit dazu bot.
Für diese 20 Jahre lange Unterstützung bedankte sich Abteilungsleiterin Tina Reich ganz herzlich beim Chef des Autohauses. Für eine Partnerschaft, in der er immer „ein offenes Ohr und die Handballjugend stets im Blick“ gehabt hätte.

Für Sie berichtete Barbara Geiling.

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