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Die Schüler der Realschule Herrsching erlaufen Spendenrekorde: Die Herrschinger Tafel und –Insel können sich über eine tolle Unterstützung freuen

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 18. Juli 2018

„Super, wie ihr euch engagiert habt!" Die Schulleiterin der Realschule Herrsching, Rita Menzel-Stuck, blickt voller Stolz auf die Schüler, die bei dem Spendenlauf so unermüdlich ihre Runden gedreht haben. Für jede gelaufene Runde hatten sie im Vorfeld einen Sponsor gesucht, der ihr Projekt damit unterstützte. Aber ob die auserwählten Eltern, Großeltern und Freunde im Vorfeld ahnten, wie viele Runden ihre Schützlinge erlaufen würden? Es wurden jedenfalls richtig viele und so konnten sich die Herrschinger Insel und die Herrschinger Tafel jeweils über einen Scheck über 1.250 Euro freuen – und für die Schüler selber blieb auch noch eine schöne Summe übrig.

Die Idee zu diesem sportlichen Ereignis entstand im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Realschule Herrsching. Man wollte eine Reihe von Projekten auf die Beine stellen und die Lehrerin Veronika Stock kam dabei auf die Idee dieses Spendenlaufs. Gemeinsam mit dem 2. Konrektor, Marcus Detsch und dem Förderverein der Schule initiierte die engagierte Mathe-/Physik- und Informatiklehrerin diese Veranstaltung. Bis auf den Abschlussjahrgang beteiligten sich alle Klassen daran und liefen im Rahmen des Sportunterrichts, soweit die Schuhe trugen. Die Sportlehrer zählten Runden, die Klassenlehrer sammelten die Sponsorengelder ein, der Förderverein organisierte und lieferte die Spendenquittungen – und so war letztendlich fast die ganze Schulfamilie an diesem Projekt beteiligt.

RSH Spende 1

Schüler aus den lauffreudigsten Klassen, die Schulleitung, Organisatoren und Vertreter der Herrschinger Insel und Herrschinger Tafel freuen sich über den großen Erfolg ihres Spendenlaufs

Die Vertreter von der Herrschinger Insel und der Tafel sowie ihrem Trägerverein, der Initiative „Do It" auf jeden Fall strahlten, als sie die großzügigen Schecks überreicht bekamen. Für ihre Organisationen sind solche unerwarteten Unterstützungen sehr wertvoll, um weiterhin ihre Hilfe im Ort direkt und niederschwellig anbieten zu können.

Für sie berichtete Barbara Geiling

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