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Viele Gäste, ein riesiges Buffet, tolle Musik – und ganz viel Spaß: Endlich wieder ein Café-Blabla-Fest!

Kategorie: Veranstaltungen Veröffentlicht: 02. März 2019

Lange war die Pause gewesen, seit die Mitglieder des Vereins „Wir schaffen das" ihr letztes Fest im alten Kino veranstaltet hatten. Seit dem Auszug aus dem alten Kino und dem Umzug in das BRK-Häuschen, wo für solche Veranstaltungen einfach nicht ausreichend Platz ist, hatte man sehnsüchtig darauf gewartet. Die MoMo's im Blabla hatten sich zu einer festen und beliebten Einrichtung entwickelt, zu der die Leute einfach richtig gerne kamen. Egal, ob jung oder alt, alteingesessen oder zugezogen – aus welcher Stadt/Land auch immer. Zusammenkommen bei Musik und gutem Essen schuf hier immer eine Atmosphäre der besonderen Art.

 

 

Ein herzlicher Dank kam von Thomas Prosperi zum Auftakt der Neuauflage des Café-Blabla-Festes an Hans-Hermann Weinen und die Vertreter der evangelischen Kirche für die Bereitstellung des evangelischen Gemeindehauses. Und das füllte sich gleich nach Öffnung mit immer mehr Besuchern. Kinder rannten herum und bei den Erwachsenen hörte man immer wieder laute Begrüßungen von Menschen, die sich länger nicht mehr gesehen hatten. Ein wenig Ruhe kehrte erst ein, als Thomas und Sylvana Prosperi den musikalischen Teil des Abends mit einer kurzen Einlage ihrer unnachahmlichen Wortakrobatik eröffneten. Danach scharrte Johannes Bauer einen Teil seiner Gitarrenschüler um sich, mit denen er im Rahmen des Projekts „My Stage" zusammenspielt (wir berichteten in der letzten Ausgabe). Vier Jungs an der Gitarre improvisierten mit ihrem Mentor rhythmisch, stolz – und mit viel Freude. Danach folgte noch ein Solo an der E-Gitarre von Mohammad, das Lust auf mehr machte.

Blabla Projekt 2

Endlich mal wieder ein Café-Blabla-Fest! Und natürlich wieder mit vielen musikalischen Einlagen, wie hier mit der Tanzgruppe von Heike Birthelmer, die sie im Rahmen des Projekts „My Stage" anleitet

Viel Applaus begleitete diese Aufführung, denen Mädels aus der Tanzgruppe von Heike Birthelmer folgten, die ebenfalls durch das Kulturprojekt gefördert wird. Anfangs noch ein wenig nervös, schienen sie schnell ihre Umgebung zu vergessen und tanzten auf der kleinen Bühne ein Feuerwerk an Bewegungsfreude und Eleganz.
Als dann ab 20.00 Uhr noch das Marcio Schuster aufspielte und mit ihren brasilianischen Rhythmen die Zuhörer mitriss, erkannte man das Gemeindehaus kaum wieder. Ob es denn hoffentlich der Auftakt zu regelmäßigen Café-Blabla-Festen sei, wurden die Veranstalter ein ums andere Mal gefragt? Regelmäßiger vielleicht schon, „aber nicht mehr einmal im Monat" seufzte Sylvana Prosperi. „Dafür ist der Aufwand einfach viel zu groß!"

Für Sie berichtete Barbara Geiling

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