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Großes Königstreffen in Herrsching - Viele junge Majestäten feiern die Eröffnung der Sternsingeraktion 2019

02.01.2019 | Veranstaltungen

Dass die Heiligen Drei Könige manchmal auch zu viert oder sogar zu fünft vor der Haustür stehen, kennt man ja vielleicht. Aber am 29. Dezember rieb sich so mancher Herrschinger dann doch verwundert die Augen, als plötzlich so um die 150 Könige von der Blaskapelle begleitet durch den Ort marschierten. Und in diesem Fall handelte es sich nicht um eine wundersame Vermehrung, sondern um ein Treffen der jungen Königinnen und Könige des Bistums Augsburg – das diesmal in Herrsching stattfand. Jedes Jahr wieder versammeln sich die jungen Spendensammler, bevor sie auf ihre Wanderschaft von Haus zu Haus gehen und um Hilfe für Menschen in Not bitten. Diesmal sollte dieses Treffen im Landkreis Starnberg stattfinden und da hatte man sich an Pfarrer Simon Rapp gewandt, den ehemaligen Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

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Alle Jahre wieder...: Kein Weihnachten ohne den Seniorennachmittag des Ammerseer Bauerntheaters

31.12.2018 | Veranstaltungen

„Wenn sie stade Zeit vorbei ist, wird's wieder ruhiger". Diesen Ausspruch von Karl Valentin zitierte Franz Czasny bei der Begrüßung der vielen Gäste zum alljährlichen Seniorennachmittag. Und dieser Ausspruch gilt auch ganz im Besonderen für die Mitglieder des Ammerseer Bauerntheaters, die es sich Jahr für Jahr nicht nehmen lassen, den Herrschinger Senioren einen wunderschönen 4. Adventssonntag zu bescheren. Schön eingedeckte Tische im Kultursaal des Andechser Hofs mit Glühwein, Kaffee und eine herzhafter Brotzeit zum Abschluss – und dazu ein buntes Unterhaltungsprogramm vom Feinsten. Eine Einstimmung auf Weihnachten, die sich auch in diesem Jahr wieder rund 200 Senioren aus Herrsching und seinen Ortsteilen nicht entgehen lassen wollten.

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Nach den Emotionen folgten die Fakten: In einer Informationsveranstaltung des Fördervereins beleuchten Landrat, Kreiskämmerer und Bürgermeister Hintergründe und Planungsstand des Gymnasiums

19.12.2018 | Veranstaltungen

„Eine direkte Demokratie, wie sie das Bürgerbegehren darstellt, braucht Fakten – sonst ist es Demagogie." Jens Waltermann, der Vorsitzende des Fördervereins für ein zweites Gymnasium im westlichen Landkreis begrüßte die vielen Gäste im Seehof. Rund 200 Bürger waren ihrer Einladung zur Informationsveranstaltung für das Gymnasium in Herrsching gefolgt. Der Abend war eine Antwort auf die Veranstaltung zum Bürgerbegehren in der Vorwoche bei der die Emotionen hochgekocht waren. Gegenseitige Schuldzuweisungen, Polemik und eine Spaltung quer durch die Interessenten waren an die Stelle von Informationen gerückt. „Ein falscher Weg" appellierte Waltermann, der sich ausdrücklich nicht davon ausnahm, von dieser Stimmung angesteckt worden zu sein. Dieser Termin solle alleine dem Zweck dienen, die Fakten zu dem Gymnasium in Herrsching darzulegen. Wie kam es zu dem Grundstück am Mühlfeld? Warum nicht der vorgesehene Standort im Gewerbegebiet? Was ist in den vergangenen Jahren vorangegangen und warum noch keine sichtbaren Fortschritte? Zu all diesen Fragen nahmen Förderverein, Landrat Karl Roth, Bürgermeister Christian Schiller und der Kreiskämmerer Stefan Pilgram Stellung. Eine Bestandsaufnahme die Klarheit schuf. Und eine Faktenlage die deutlich macht: Wer seine Unterschrift für das Bürgerbegehren leistet, der spricht sich damit gegen ein Gymnasium in Herrsching aus.

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Gemütlich, vertraut und ohne großes Brimborium: Der Weihnachtsmarkt in Widdersberg lud ein zum Zusammenkommen

19.12.2018 | Veranstaltungen

Ein Glück, dass der schöne Sommer eine so gute Obsternte ermöglicht hatte! Warum das eine Rolle im Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt in Widdersberg spielt? Nun, die auf dem Markt angebotenen Fruchtliköre z.B. schmeckten einfach hervorragend. Ob Apfel/Zimt, oder Kiwi: die Ernte sei einfach so hervorragend gewesen, dass sie das Obst irgendwie verarbeiten mussten. Und so stand in einer Bude auf dem Widdersberger Weihnachtsmarkt eine bunte Palette leckerer Fruchtliköre und luden zum Probieren oder Kaufen ein.

 

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Kommt ein Bürgerbegehren zum Standort des Gymnasiums? Erhitzte Diskussionen begleiteten die Veranstaltung von Willi Welte und Gerhard Knülle

13.12.2018 | Veranstaltungen

„Mir wurde zugesichert, dass ich spätestens zur 7. Klasse in das Herrschinger Gymnasium wechseln kann." Der Schüler, der dies am Abend der Veranstaltung äußerte, geht mittlerweile in die 10. Klasse – im Gilchinger Gymnasium. Jetzt hoffe er, dass die Schule wenigstens für den jüngsten seiner vier Geschwister noch rechtzeitig fertig wird. Eine Hoffnung, die jetzt wieder in Frage gestellt ist. Sollte ein Bürgerbegehren kommen, wie es sich Willi Welte und Gerhard Knülle wünschen, so würden erst mal alle laufenden Pläne und Aufträge mit einer Sperrklausel belegt. Und bei einem erfolgreichen Begehren, müsste eine neue Planung beauftragt werden und wie lange dieses Verfahren dauert, kann man sich anhand gemachter Erfahrung vorstellen. Die Initiatoren des Bürgerbegehrens aber sind der Meinung, dass seitens der Planung sowieso noch nichts passiert sei in den vergangenen Jahren. Eine Überplanung für das Grundstück an der Seefelder Straße ginge schneller, kostengünstiger und brächte anderweitige Vorteile mit sich. Außerdem hätten die Bürger ein Recht auf ausreichende Informationen über den Standort des Gymnasiums in Herrsching. Dies wollten sie mit dieser Veranstaltung gewährleisten Es wurde ein Vortrag, durchsetzt mit vielen Zwischenrufen. Mit Informationen, die seitens Vertretern des Kreistags und Gemeinderates sowie dem Rechtsbeistand der Gemeinde in Frage gestellt wurden. Und eine Fragerunde, die von gegenseitigen Vorwürfen geprägt war.

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Ein besonderer Festakt zum 60-jährigen Jubiläum: Die Kolpingfamilie Herrsching gibt einen Empfang für die Auszubildenden der Herrschinger Handwerksbetriebe

10.12.2018 | Veranstaltungen

„Wir möchten mit dieser Veranstaltung zum Ausdruck bringen, wie toll wir es finden, dass ihr euch gegen den Mainstream entschieden habt und einen Handwerksberuf lernt!" Pfarrer Simon Rapp grinste in die große Runde, die sich im Haus der Bayrischen Landwirtschaft eingefunden hat. Auszubildende und Ausbilder von Herrschinger Handwerksbetrieben waren der Einladung der Kolpingfamilie gefolgt, um an diesem Festakt zum 60-jährigem Jubiläum der Herrschinger Ortsgruppe teilzunehmen. Viele dieser Betriebe eint, dass sie keine oder nicht genug Lehrlinge finden. Und so lautete denn auch das Motto dieses Festaktes: „Handwerk im 21. Jahrhundert. Wo drückt der Schuh?"

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