DeSchoWieda“ brachten das Zelt zum Beben.
Der Donnerstagabend gehörte der bayerischen Mundartmusik – traditionell, modern und vor allem mitreißend.
Den Auftakt machten die D‘Aubachtaler aus Hechendorf. Mit ihrer Mischung aus Blasmusik und Festzeltklassikern sorgten sie von Beginn an für beste Stimmung. Nach rund 90 Minuten verabschiedete sich die Band mit einem herzlichen „Schee, dass ihr da ward“.
Nach einer kurzen Umbaupause übernahm DeSchoWieda die Bühne. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Volksmusik, Pop, Hip-Hop und Dance verwandelte die Band das Festzelt innerhalb weniger Minuten in eine große Party. Schon nach den ersten Liedern wurde auf den Bänken getanzt, vor der Bühne gefeiert und lautstark mitgesungen.
Für zusätzliche Stimmung sorgte eine Fangruppe aus Niederbayern, die sich selbst „DeSchoWieda-Ultras“ nennt. Mehr als ein Dutzend Fans begleitet die Band regelmäßig zu ihren Auftritten und sang in Herrsching jeden Titel textsicher mit. Ihre Begeisterung sprang schnell auf das gesamte Publikum über und machte den Abend zu einem der stimmungsvollsten der Festwochen.
Für Sie berichtete Nicole Burk.













